März Lieblinge 2017

März Lieblinge

Hallo ihr Lieben,

und willkommen im April! Dieser Post ist allerdings kein Aprilscherz, sondern die allmonatliche Sammlung meiner Lieblingsdinge. Mein Highlight diesen Monat war natürlich die England Reise und falls ihr die England Woche verpasst habt, schaut doch mal bei den letzten Posts vorbei :). Jetzt aber zu den Lieblingen:

Riverdale | Serie

Endlich wieder eine Serie, der ich nicht nur verfallen bin, sondern die ich auch noch unkompliziert bei Netflix gucken kann! Während ich bei den meisten Serien jetzt soweit bin, dass ich irgendwo illegal streamen müsste (weil in Deutschland noch nicht erhältlich), ist Riverdale eine Netflix Serie und über solche Probleme muss ich mir keine Gedanken machen.

Riverdale ist eine Kleinstadt in den USA und natürlich dreht sich, wie bei so vielen amerikanischen Teen-Serien, alles um die Schule, die Riverdale High. Die Idylle wird allerdings getrübt, denn ein Teenager, reich, gutaussehend und beliebt, ist ermordet worden. Doch nicht nur die Polizei ermittelt, auch seine ehemaligen Mitschüler und Familie machen sich auf die Suche nach dem Täter. Dabei taucht man immer tiefer in das Leben und die Intrigen der Bewohner von Riverdale ein.

Wer sich jetzt an Pretty Little Liars erinnert fühlt, tut das zurecht. Allerdings ist Riverdale deutlich weniger übertrieben, die Hauptrollen sind zwei Jungs und zwei Mädchen, alle sehr unterschiedlich sind und halbwegs glaubwürdig als Schüler durchgehen. Die Serie basiert auf den Archie-Comics – und dass ein Comic die Vorlage ist, macht sich mal mehr, mal weniger gut bemerkbar. Vor allem ist Riverdale aber frisch besetzt, weitgehend unbekannte Gesichter, und unglaublich gut gefilmt und produziert.

Aktuell läuft noch die erste Staffel, ihr könnt also direkt einsteigen, wenn euer Interesse geweckt ist.

Divide | Album

Das neue Ed Sheeran Album ist da! Freudig erwartet, die ersten Singles gefeiert, aber das komplette Album finde ich durchwachsen. Es gibt einige Songs, die ich sehr sehr liebe und in Dauerschleife höre, während ich mit vielen so gar nichts anfangen kann. Mich würde sehr eure Meinung interessieren! Meine Favoriten sind Nancy Mulligan, Galway Girl (auch wenn ich weiß, dass die Iren wohl keine Fans davon sind), Bibia Be Ye Ye und Barcelona, also alle, die ein bisschen nach anderen Kulturen, Urlaub und Reisen klingen, What Do I Know und Castle on the Hill.

Die Musik begleitete mich auf der England-Reise und ist damit wohl sehr verknüpft, aber mit den ganzen Balladen und Schnulzen werde ich leider gar nicht warm. Trotzdem: Die Songs die ich mag sind ein absoluter Favorit im März gewesen.

 

Gorilla Pod

Ich glaube seit Weihnachten begleitet mich nun mein Gorilla Pod, aber erst in den letzten beiden Monaten ist er so richtig zum Einsatz gekommen. Das flexible Ministativ fungiert bei mir nicht nur als Solches, sondern dient mir beim Filmen auch als eine Art Steady Cam. Es ist leicht, unkompliziert und passt in meine Kameratasche und ist im Zweifelsfall ein toller Helfer. Die Aufnahmen für mein letztes faires Outfit habe ich zum Beispiel komplett mit Selbstauslöser vom Stativ gemacht.

Ich bin super happy mit der Zwischenlösung, denn ein großes Stativ ist für Wanderungen und Reisen doch etwas unhandlich. Dieser Post ist übrigens leider nicht gesponsert :D Hier gibts aber einen Link zum Gorilla Pod. Wenn ihr ihn (oder irgendwas anderes) darüber kauft, bekomme ich eine kleine Provision.

März Lieblinge

Reissirup Müsli

Ein kleines Wunder ist geschehen! Es gibt endlich in fast jedem Supermarkt ein Müsli, das ich und andere leidgeplagten Fruktoseintoleranten essen können! Alnatura hat ein Dinkel-Hafter-Knuspermüsli rausgebracht, das mit Reissirup gesüßt ist. Und es ist nicht völlig unbezahlbar. Ich ernähre mich seitdem zu 80% davon, denn ich habe Knuspermüsli SO sehr vermisst die letzten Jahre und mir ab und an mal ein überteuertes aus dem Bioladen gegönnt.

Schmeckt übrigens auch ohne Intoleranz ;)

März Lieblinge

Minimalism – A Documentary About the Important Things

Lange lange habe ich mitverfolgt, wie die Doku von und teilweise auch über „The Minimalists“ in einem Land nach dem anderen bei Netflix erschien. Man konnte sie auch über Vimeo bestellen, allerdings war sie mir da etwas zu teuer. Gleich am ersten Abend mit halbwegs ausreichendem Internet in England freute ich mich also, endlich endlich die Dokumentation gucken zu können, wenn auch in schlechter Qualität weil schlechtes Internet :D

Es geht wie der Titel schon sagt um Minimalismus, über verschiedene Menschen und ihre Herangehensweisen, vom Mann der nur mit 50 Dingen lebt, über Tiny Houses und die Bewegung weg vom übermäßigen Konsum. Die Interviews sind alle sehr interessant, schön gefilmt, insgesamt ist sie sehr angenehm zu gucken und inhaltlich sehr positiv und motivierend. Alle Erwartungen sind also erfüllt worden.

Und jetzt die beste Nachricht: Ab heute gibt es sie auch im deutschen Netflix! Also gleich nochmal gucken :)

Was waren eure März Lieblinge? Filme, Bücher, Serien, Youtube-Kanäle oder Blogs, lasst alles in den Kommentaren da, ich freue mich sehr über Anregung von euch!

 

 

 

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