Do more of what makes you happy | Thoughts

 

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Jeden Tag erinnerte mich Facebook während der letzten Wochen zuverlässig daran, wie lange ich schon nichts mehr gepostet habe. „Du hast seit 7 Tagen nichts mehr gepostet“ „Du hast seit 15 Tagen nichts mehr gepostet“ „Du hast seit 26 Tagen nichts mehr gepostet“. Facebook wollte mir wohl das Gefühl geben, dass ich meinen sogenannten ‚Fans‘ (so ein doofes Wort bei meinem Miniblog) etwas schulde, und am Anfang hatte ich tatsächlich ein schlechtes Gewissen. Ich will doch regelmäßig posten und meinen eigenen Ansprüchen gerecht werden. Was Facebook nicht gesehen hat: Ich hatte 4 ziemlich grandiose, ziemlich perfekte und ziemlich aufregende Wochen, in denen ich gemacht hatte worauf ich Lust hatte, Chancen genutzt habe und vor allem das Leben in vollen Zügen genossen habe.

Ich war in Berlin, verbrachte dort einen wunderschönen Tag, feierte im Mittelalter, lag in der Sonne, führte tiefe und lustige Gespräche, beendete Projekte, verbrachte Zeit mit alten und neuen Freunden, tanzte, auf Parties und alleine und durch die Nacht, malte endlich wieder, fuhr mit dem Zug herum, öffnete neue Türen und war die meiste Zeit verdammt glücklich.

Letzte Woche fand ich dann auf dem Sperrmüll diesen Schriftzug. „Do more of what makes you happy“. Und ich glaube nicht wirklich an Zufälle und dieser Schriftzug fasst unheimlich gut zusammen, was ich sagen will: Tu, was dich glücklich macht. Wie ein Wink des Schicksals stand es da, lachte mich an, ich lud die Weisheit auf mein Fahrrad und nun steht sie auf meinem Bücherregal und erinnert mich an die wunderschöne Zeit die ich hatte und all die wunderschönen Dinge die noch kommen werde, wenn ich mich nur daran halte möglichst viel zu tun, was mich glücklich macht.

Gerade habe ich Lust auf Bloggen, deswegen bin ich wieder da. Ich freue mich dass du auch da bist.

Was hat dich die letzten Wochen glücklich gemacht?

 

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